Schon im Jahre 1923 baute der Nürnberger Fabrikant Bing Tischbahnen,
die zur Entwicklung der Trix Spielwarenfabrik Voelk führte. Diese
brachte 1935 das Trix-Express-System auf den Markt, ein Dreileitersystem
auf Gleichstrom Basis, daß einen großen Vorteil hatte. Man
konnte ohne Probleme Vor- und Rückwärts fahren. Durch das mittlere
Gleis als 0 Leiter und die beiden äußeren Gleise mit je einer
Phase ließen sich zwei Züge unabhängig steuern. Nach dem
Krieg waren die Fertigungsstätten zerstört, aber im Jahr 1948/49
entstanden die ersten Neukonstruktionen, die auf der Spielwarenmesse 1950
in Nürnberg vorgestellt werden konnten.